Eurogame: ein virtuelle Wirtschaftssystem
Friday 14 Dec 2018 00:50   laufende Spielrunde: 318
Wiederaufnahme des Spieles:  Sun 28 Dec 2014 14:00 CET
 
Spielanleitung
Deutsche Übersetzung: Susanne Hunziker

Beschreibung der virtuellen wirtschaftlichen Situation

  1. Die Spieler übernehmen die Leitung von virtuellen Unternehmen. Ziel des Spieles ist es, das größtmögliche Wachstum des eigenen Betriebs bzw. der eigenen Betriebsgruppe zu erreichen.
  2. Das virtuelle Wirtschaftssystem des Spieles besteht aus 16 Großzweigen bzw. Industrien. Jeder Zweig wird symbolisch durch ein Produkt dargestellt, das einen vom Markt bestimmten Preis hat (s. Wirtschafts-Informationsblatt).
  3. Auf Grund der Informationen, die dem Wirtschafts-Informationsblatt entnommen werden, muß jedes Unternehmen entscheiden, was, wie viel und womit es produzieren will. Dieses Ziel erreicht man, indem man die richtige Kombination von Arbeitskräften und Sachanlagen wählt.
  4. Die Rohstoffmengen und Leistungsträger, die für die Produktion notwendig sind, werden auf Grund von festen Produktionskoeffizienten kalkuliert, die die Struktur des EUROGAME-Wirtschaftsmodells bilden und werden erst bei ihrem Einsatz angeschafft. Deshalb fallen Lagerbestände weg.
  5. Eine weitere Vereinfachung betrifft das Problem der Sachanlagen, deren Wert hier immer der Summe des Eigen- und des Finanzierungskapitals entspricht. Im EUROGAME-Modell besteht die Nachfrage an Bruttokapitalanlagen aus gleichartigen Maschinen, die mehrere Funktionen haben und hier Kapitaleinheiten genannt werden (ihre Menge wird vom Preis einer Einheit bestimmt und ist für alle Warensektoren gleich), sowie aus den Entscheidungen der Unternehmer. Will man das gewünschte Produktionsvolumen erreichen, muß man die dazu notwendigen Kapitaleinheiten berücksichtigen und zwar aufgrund der effektiven Produktivität jeder Kapitaleinheit im Warensektor, in dem sie tätig ist.
    Wenn z.B. der Wert jeder Kapitaleinheit zu einem bestimmten Zeitpunkt 16.000 € beträgt und der Sachanlagenwert 8.000.000 € beträgt, sind 500 Einheiten verfügbar. Wenn man von einer Produktionskapazität des Kapitals ausgeht, die im Sektor der betreffenden Firma 100 beträgt, liegt die technisch mögliche Produktionsmenge demzufolge bei 50.000. Dies ist aber nicht sicher, denn die effektive Menge hängt auch von den im Betrieb tätigen Arbeitskräften ab. Auch diese stehen hier in so linearer Proportion zur gewünschten Menge, daß man nur die erlaubte Mindestmenge des Produktionsfaktors herstellen kann (Kapitaleinheit und Arbeitskräfte), die im Vergleich zu den anderen relativ gering erscheint.
    Wenn also der Betrieb nur 60 Arbeiter hat und 80 nötig wären, um 50.000 Produkteinheiten zu produzieren, beträgt die effektive Produktion 37.500. Dies gilt auch für die Angestellten und Manager, da auch sie direkt zur Produktion beitragen. Daraus ergibt sich, daß die überschüssigen Produktionsfaktoren unnötig die Produktionskosten steigern - entweder bei den Abschreibungen oder bei den Arbeitskosten.
  6. Die Berechnungen sind gar nicht einfach: auch wenn das optimale Verhältnis zwischen den Arbeitskräften der drei Gruppen und den Kapitaleinheiten bekannt ist, (s. Wie kann man die bestmögliche Kombination der Produktionsfaktoren erreichen?), variiert es trotzdem langsam im Laufe der Jahre, da die Produktivitätssteigerung infolge der technologischen Neuerungen berücksichtigt werden muß.
    Die Kapitaleinheiten, die ihr bereits besitzt, erleiden Produktivitätsverluste, die dem Abschreibungsprozeß entsprechen. (Beispiel)
  7. Um ihre Produktionsziele zu erreichen, müssen die Unternehmen also entweder Arbeitskräfte einstellen oder entlassen. Unser Modell sieht vor, daß die Neueingestellten im ersten Jahr (Runde) eine verringerte Produktivität aufweisen: um 25% bei den Arbeitern, um 33% bei den Angestellten, um 50 % bei den Managern.
    Man beachte, daß es sich bei den ersten Arbeitnehmern, die auf dem Blatt der Spielentscheidungen aufgeführt sind, ausschließlich um neu eingestellte handelt.
  8. Es werden keine Entlassungskosten berechnet, da dies nur die Betriebsliquidität belasten würde. Große Ersparnisse erzielt man, wenn ein Spieler mehrere Betriebe hat. In diesem Fall wird die Personalführung einfacher, weil eventuell überzählige Arbeiter in einem anderen Betrieb der Gruppe eingesetzt werden können. Dabei ist kein Ausbildungspraktikum mehr notwendig und man vermeidet Produktivitätsverluste.
  9. Der Aufstieg von einer Personalgruppe zur nächsthöheren verringert sowohl die Einarbeitungszeit an der neuen Stelle als auch den dadurch entstehenden Produktivitätsverlust.
  10. Beide Regeln gelten, wenn jemand zugleich befördert und in einen anderen Betrieb der Gruppe versetzt wird.

Wie kann man die bestmögliche Kombination der Produktionsfaktoren erreichen?

  1. Mit der bestmöglichen Kombination der Produktionsfaktoren kann nur eine Betriebsberatungsstelle beauftragt werden, die genaue Informationen über das Verhältnis zwischen geleisteter Arbeit jeder Personalgruppe und Kapitaleinheit in dem entsprechendem Warensektor erteilt. Diese Informationen sind zwar ziemlich teuer, können jedoch zum Erfolg führen oder zumindest schwerwiegende Verluste vermeiden helfen.
  2. Die Tariftabelle der Beratungsstelle ist in derAnlage 2. angegeben. Zugang zu den Informationen erhält man auf der Seite Spielen.
  3. Wie verwendet man diese Informationen? Stellen Sie sich z.B. vor, Sie haben nach dem Verhältnis zwischen der Anzahl Arbeiter und den Kapitaleinheiten in der Branche X gefragt und erfahren, daß das Verhältnis momentan 6,7 Arbeiter pro 100 Kapitaleinheiten beträgt. Verfügen Sie über 500 Einheiten, dann brauchen Sie nur 34 Arbeiter. Die Aufrundung ist notwendig, um den Rückgang der entsprechenden Produktion zu vermeiden. Dasselbe gilt fûr die anderen beiden Arbeitnehmergruppen.

Investitionen

  1. Man kann die Sachanlagen wie folgt erweitern:
    • Man investiert den Betriebsgewinn ins Eigenkapital,
    • Man erhält langfristige Finanzierungen. In diesem Fall zahlt man den im Wirtschafts-Informationsblatt angegebenen Zinssatz. Die Verschuldung darf den doppelten Wert der Kapitaleinheiten nicht übersteigen. Der Verleiher verlangt jedoch für Finanzierungsbeträge, die den Wert des Eigenkapitals übersteigen, einen um 50% erhöhten Zinssatz, da er in diesem Fall ein höheres Risiko zu tragen hat.
  2. Wenn der Spieler in den Spielentscheidungen einen Gesamtwert der Sachanlagen angibt, der unter dem Nettowert liegt, der am Ende der letzten Spielrunde vorlag, betrachtet das Eurogame-System dies als eine Desinvestition und stellt dem Unternehmen eine außerordentliche Ablegungsabgabe in Rechnung, die 50% des Wertes jeder Flüssigmachung entspricht (dabei wird die F.I.F.O.-Methode angewandt).
    Die Wahl eines neuen Wirtschaftssektors (d.h. der Sektorenwechsel) wird als totale Desinvestition gewertet und 50% des Restwertes aller vorherigen Investitionen, die in einem anderen Sektor als dem neu gewählten vorgenommen wurden, wird belastet.
    Die Abschreibungsprozesse sowie diejenigen des zunehmenden Produktivitätsverlustes der Kapitaleinheiten gehen jedoch normal weiter.

Aufnahme eines neuen Unternehmens

  1. Will man in einen wirtschaftlichen Sektor eintreten, muß man ein gewisses Mindestkapital in Sachanlagen investieren (siehe Beratung).
  2. Nehmen wir an, ein Spieler besitzt schon 3 Unternehmen. Will er für jedes Unternehmen einen neuen Sektor wählen, dann braucht er nur noch den neuen Sektor anzugeben.
    Wie bereits im vorigen Abschnitt gesagt wurde, bringt der Sektorenwechsel zusätzliche Abgabekosten für das Unternehmen mit sich.
  3. Wenn der Spieler weniger als 3 Unternehmen besitzt, kann er die Art des neuen Unternehmens in der Eingabeform angeben. (s. Sonderfälle)

Die Beratungsstelle

  1. Die Betriebsorganisations-und Beratungsstelle verfügt über zahlreiche Informationen, die die Spieler/Unternehmer sehr gut gebrauchen können. Es handelt sich dabei um:
    • C1 - Marktumfrage: in der Zweigforschung werden die tätigen Unternehmen mit dem entsprechenden Marktanteil aufgelistet.
    • C2 - Betriebsleistungsfähigkeit: die Evaluation der Betriebsleistungsfähigkeit ergibt einen zusammenfassenden Leistungswert in Prozenten.
    • C3 - Produktivität des Kapitals: die Evaluation der Produktivität des Kapitals gibt die Produktionsmenge an, die jede Kapitaleinheit in dem entsprechenden Zweig leistet.
    • C4/C5/C6 - Die Evaluation des Verhältnisses zwischen geleisteter Arbeit und Kapital gibt die Zahl der Arbeitnehmer für jede Gruppe an, die pro 100 Kapitaleinheiten notwendig sind.
    • C7 - Die Schätzung der Mindestanlage, die notwendig ist, um ein neues Unternehmen zu gründen. Der Betrag wird automatisch in Rechnung gestellt, wenn die Investitionsfinanzierung korrigiert werden musste.
    • C8 - Die Evaluation der Rohstoffmenge und der nötigen Dienstleistungen, um eine Produkteinheit zu bekommen,
    • C9 - Struktur (Wert) des Endverbrauchs, der 80% des BSP zu den Preisen des Vorjahres entspricht.
    • C10 - Führt Buch über die Beträge, die die Gruppe noch investiren kann.
    • C11 - Der Betrag wird automatisch in Rechnung gestellt, wenn man versucht, mehr Geld zu investieren als die Spielregeln oder die Gruppengeschichte erlauben
    • C12 - Der Betrag wird automatisch in Rechnung gestellt, wenn der Personalbestand der Gruppe erhöht wird und die Neueingestellten nicht angegeben werden.
    • C13 - Geschichte der Investitionen im Unternehmen (Kapitaleinheiten) sowie ihres Produktivitätsverlustes.
    • C14 - Preisflexibilität in bezug auf den Unterschied zwischen Angebot und Nachfrage.
    • C15 - Rapport über die Desinvestitionsverluste.
  2. Nach der Bestätigung darf der Teilnehmer den verlangten Typ wählen, indem er sich zu erkennen gibt und die entsprechenden Beratungen auf Seite Spielen, wählt.
    Die Belastung erfolgt auf der nächsten Kostenabrechnung des anfragenden Betriebs.

Das wirtschaftliche Modell, auf dem EUROGAME basiert

  1. Was passiert danach ? Nachdem die Spieler auf der Seite 'Spielen' ihre Entscheidungen für die nächste Spielrunde mitgeteilt haben, werden die von jedem Unternehmen erreichten Werte berechnet. Dann werden sie nach Produktionssektor gruppiert, wobei berechnet wird, wieviel von jedem Industrieunternehmen an Gütern und vermittelnden Dienstleistungen verlangt wird. Zu diesen Mengen werden diejenigen der Güter und Dienstleistungen, die für den Endverbrauch bestimmt sind, hinzugerechnet. Auch hier wird je nach Industriezweig unterschieden. Zudem werden die von den Unternehmen beschlossenen Investitionen zum Ersetzen von ausgedienten Maschinen (Abschreibung) oder zur Produktionserhöhung hinzugezählt. So erhält man die Mengen, die insgesamt verlangt werden und die dann im nächsten Beilageblatt 1 aufgeführt sind. Verglichen mit den angebotenen Erzeugnissen führen sie zu den jeweiligen Preisunterschieden jedes einzelnen Marktes. Die Preisschwankung führt im Modell dazu, daß es nie zu Restbeständen kommt. Das Wirtschaftssystem ist geschlossen. Die Löhne und Gehälter der Arbeitnehmer unterliegen denselben Schwankungen, wobei jedoch die Personalmenge bei Beginn der Spielrunde berücksichtigt werden muß, die ihrem Angebot entspricht.
  2. Falls Produktionsbranchen unbesetzt bleiben sollten, weil kein Spieler die betreffende Warensorte herstellen will, ist im EUROGAME-Modell vorgesehen, daß Schattenunternehmen genau die Erzeugnisse herstellen, die aufgrund der Wahl der Spieler verlangt werden.

Zum Schluß dieser Erklärungen möchten wir es nicht versäumen, den Nobelpreisträger für Wirtschaft W. Leontieff zu erwähnen, dessen Input-Output-Analyse die Grundidee zu diesem Modell geliefert hat.

Anfang


Anlage 1

Schule   Ortschaft   Staat
Gruppenname:

Geschäftsbilanz nach der Runde  ...

Name des gewünschten Unternehmens ... im Sektor ... tätig

Sachanlagen und Finanzierung
Eigenkapital12.000.000 €
Personal, das zur Verfügung steht5.000.000 €
Sachanlagen17.000.000 €
Anderen Finanzierungen
ArbeiterAngestellte Manager
Beratungstyp 1606016
davon neu eingestellt0 00
davon befördert 01
Wirtschaftsbericht
Umsatz    14.415.048
 Die Kosten betragen:  
Güter und Dienstleistungen5.493.858  
Arbeitkosten6.260.000  
Beratungen 0 
Steuerlast 250.000 
Abschreibungen 1.360.000 
außerordentliche Kosten (Desinvestition oder Sektorveränderung) 0 
TOTAL  13.363.858
Bruttogewinn 1.051.189
Produktionsmenge: 96.100

Anfang


Anlage 2

COMISMA INSTITUT
Betriebsorganisations- und Beratungsstelle

Sehr geehrter Kunde,
Unsere Beratungsstelle verfügt über zahlreiche Informationsquellen, die für die Teilnehmer sehr nützlich sein können. Es sind dies:

Code Total Arbeitskräfte Kosten
in €
C1 Marktumfrage 25.000
C2Betriebsleistungsfähigkeit50.000
C3Produktivität des Kapitals 120.000
C4Verhältnis Arbeiter/Kapital180.000
C5 Verhältnis Angestellte/Kapital180.000
C6Verhältnis Manager/Kapital 180.000
C7Mindestanlage neues Unternehmen50.000
C8 Rohstoffe, Dienste f. 1 Produkteinheit100.000
C9Struktur (Wert) des Endverbrauchs, der 80% des BSP zu den Preisen des Vorjahres entspricht. 80.000
C10 Verfügbares Kapital pro Gruppe50.000
C13 Investitionsbericht150.000
C14 Preisflexibilität130.000
C15 Rapport über die Desinvestitionsverluste.100.000

Anfang


Anlage 3

Beispiel einer Festlegungsberechnung

 HIJKLMNOP
1RundeSachanlagen
(in €)
Netto-Sachanlagen
(in €)
Investitionen Preis einer KapitaleinheitAnzahl KapitaleinheitenBezugnahme
auf Runde
Produktivitätsverluste
(in gleichwertigen Kap.-einh.)
Abschreibungsquote
2 n160000000=I2-J2=
16000000
16000=K2/L2=
1000
n0=K2*8%=
1280000
3n+1  =M2*L2-O3*L2*(H3-N3)
=14720000
    n=M2*8%
=80
=P2=1280000
4 n+118000000 =SUMME(J3:J3)
=14720000
=I4-J4
=3280000
16400=K4/L4=200n+1 0=K4*8%=262400
5n+2  =M2*L2-O5*L2*(H5-N5)
=13440000
   n=M2*8%
=80
=P3=1280000
6n+2  =M4*L4-O6*L4*(H6-N6)
=3017600
   n+1=M4*8%
=16
=P4=262400
7 n+218500000 =SUMME(J5:J6)
=16457600
=I7-J7
=2042400
17020=K7/L7
=120
n+2 0=K7*8%=163392
8n+3  =M2*L2-O8*L2*(H8-N8)
=12160000
   n=M2*8%
=80
 
9n+3  =M4*L4-O9*L4*(H9-N9)
=2755200
   n+1=M4*8%
=16
=P6=262400
10n+3  =M7*L7-O10*L7
*(H10-N10)
=1879008
   n+2=M7*8%
=9.6
=P7=163392
11 n+313024608 =SUMME(J8:J10)
=16794208
=I11-J11
= -3769600
      
12n+3    = -MIN(J8,ABS(K11))
= -3769600
=L2*(1-8%
*(H12-N12))
=12160
=K12/L12= -310 n=M12*8%*
(H12-N12)= -74.4
=(M2+M12)*L2
*8%=883200
13n+4  =(M2+M12)*L2-O13
*L2*(H13-N13)
=7507200
   n=(M2+M12)*8%
=55.2
=P12=883200
14n+4  =M4*L4-O14*L4
*(H14-N14)
=2492800
   n+1=M4*8%
=16
=P9=262400
15n+4  =M7*L7-O15*L7
*(H15-N15)
=1715616
   n+2=M7*8%
=9.6
=P10=163392
16 n+40 =SUMME(J13:J15)
=11715616
=I16-J16
= -11715616
      
17n+4    = -MIN(J13,ABS(K16))
= -7507200
=L2*(1-8%
*(H17-N17))
=10880
=K17/L17= -690 n=M17*8%*
(H17-N17)= -220.8
=(M2+M12+M17)
*L2*8%=0
18n+4    = -MIN(J14,ABS(K16-K17))
= -2492800
=L4*(1-8%
*(H18-N18))
=12464
=K18/L18= -200 n+1=M18*8%*
(H18-N18)= -48
=(M4+M18)
*L4*8%=0
19n+4    = -MIN(J15,ABS(K16-K17-K18))
= -1715616
=L7*(1-8%
*(H19-N19))
=14296.8
=K19/L19= -120 n+2=M19*8%*
(H19-N19)= -19.2
=(M7+M19)
*L7*8%=0
20       =SUMME(M2:M19)=0  =SUMME(O2:O19)=0 
21     Anzahl gleichwertiger Kap.-einh., die zu 100% leistungsfähig sind=M20-O20)=0    

Anfang